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Zum Nachdenken

„Jeder Flüchtling braucht einen Deutschen an seiner Seite, anders geht es nicht.“ (Samer Hafez, Syrer, lebt seit 2015 in Deutschland)

(5/November2020)
                                                                                                                                                   

 

 

 Deutschlernen … hilft:  

„Wenn von dem Erwerb einer fremden Sprache gesprochen wird, so sollte damit immer auch die Kultur im weitesten Sinne gemeint sein, denn Sprache bildet kulturelle und gesellschaftliche Gegebenheiten, Wahrnehmungen, Orientierungen, Werte, Prinzipien und Ziele ab und schafft auch neue. Spracherwerb ist also immer auch Kultur-Erwerb und umgekehrt.“

(Aus: Jörg Roche; Deutschunterricht mit Flüchtlingen. Tübingen: Narr Francke Attempto Verlag 2016, S. 1-2)

                                                                                                                                                 (4/Oktober 2020)

 „Die einzige Hoffnung ist Europa. Ich habe von Freunden und Verwandten gehört, dass in Europa die Menschenrechte geachtet werden und dass Deutschland sich sehr für die Einhaltung einsetzt. Ich glaube immer noch daran, dass Europa ein hohes Maß an Menschlichkeit erreicht hat.“ (Nouman Tayara aus Syrien am 1.3.2017 in Grassau)

                                                                                                                    (3/September 2020)                                        

 „Alle Menschen sind einander ähnlich, wie auch immer Zeit und Ort sich unterscheiden mögen. Und: Alle Menschen sind verschieden, wie stark auch die äußeren Merkmale der Ähnlichkeit sein mögen.“ (Taha Husain, 1898-1973),  ägyptischer Schriftsteller, Kulturwissenschaftler und Bildungspolitiker)
Anders gesagt: „Alle Menschen sind gleich. Jeder Mensch ist einzigartig.“ (UG)                                                                                                                                                                (2/August 2020)                                        

Bayrische Verfassung

Art. 100
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. 
(2) Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
Art. 102
(1) Die Freiheit der Person ist unverletzlich.
Art. 118
(1) Vor dem Gesetz sind alle gleich. 

                                                                                                               (1/Juli 2020)

 
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